Frankreich

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  1. Sancerre

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  1. Raimbault-et-Fils-Sancerre-AC
    2017 | Frankreich

    Der Raimbault et Fils - Sancerre AC ist ein Wein, der gerne jung genossen wird, dem aber auch durchaus ein paar Jahre der Lagerung gut zu Gesicht stehen würden. Ein Paradebeispiel eines Sauvignon Blanc von der Loire.

    Geschmack:Frisch & Lebendig
    Rebsorte:Sauvignon Blanc
    100 % Probiergarantie
    Regulärer Preis 16,99 Sonderpreis 13,99
    Dein Rabatt
    83,94
    (Pro 6-er Karton) 18.65 pro Liter
    Flaschen
    Auf Lager.
  2. le-clocher-d-amelie-sancerre-ac
    2017 | Frankreich

    Seit Generationen keltert die Familie Roger wunderbar frische und delikate Qualitätsweine in den Appellationen Sancerre, Pouilly Fumé und Menetou Salon. Die Familientradition reicht dabei weit bis in das frühe 17. Jahrhundert zurück. Der Le Clocher d’Amélie ist dabei der ganze Stolz von Roger und unserer Meinung nach einer der schönsten Sauvignon Blancs aus der Region Sancerre. Die für den Wein verwendeten Sauvignon Blanc-Trauben gedeihen auf sogenannten „Caillottes“, einzigartigen Böden aus Stein und Kalk. Das Resultat ist ein eleganter Weißwein mit viel Finesse und Kraft.

    Geschmack:Weich & Vollmundig
    Rebsorte:Sauvignon Blanc
    100 % Probiergarantie
    Regulärer Preis 18,99 Sonderpreis 15,99
    Dein Rabatt
    95,94
    (Pro 6-er Karton) 21.32 pro Liter
    Flaschen
    Auf Lager.
  3. Domaine la Gemiere Sancerre AC Cuvee "Les Montees Blanches"
    2017 | Frankreich

    Die Weine der Loire sind allgemein für ihre Frische und Finesse bekannt. Ganz besonders wenn es sich um einen Sancerre handelt. Er gehört zu Recht zu den exklusivsten Weißweinen Frankreichs. Das Besondere an ihm ist, dass ihm neben seinen Stachelbeeraromen auch ein dezenter Duft von Feuerstein anhaftet.

    Geschmack:Weich & Vollmundig
    Rebsorte:Sauvignon Blanc
    100 % Probiergarantie
    18,99
    113,94
    (Pro 6-er Karton) 25.32 pro Liter
    Nicht lieferbar

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Wijn uit Frankrijk

Frankreich

Frankreich steht für Wein, wie kein anderes Land. Namen wie Romanée-Conti, Chateau Lafite-Rothschild oder Château Pétrus erfüllen die Weinjünger mit Ehrfurcht und stehen für das, was Wein sein kann: ganz großes Kino. Auch jenseits seiner Spitzenerzeugnisse hat Frankreichs Weinkultur eine Vielzahl charakteristischer und komplexer Weine zu bieten. Sie sind das Ergebnis jahrhundertelanger Erfahrung im Weinbau, aber auch der Freude am Experimentieren mit verschiedenen Kellertechniken und Traubensorten.

In Frankreich wurde der Begriff Terroir geprägt

Klimatisch gesehen ist der Weinbau in Frankreich durch den Einfluss des Atlantiks gesegnet, mit einem gemäßigten Temperaturverlauf und den nötigen Niederschlägen. Ideal für den Weinbau ist auch das mediterrane Klima seiner Mittelmeerregionen, wie zum Beispiel der Provence und dem Languedoc. Frankreich verfügt über die verschiedensten Bodenarten- und Zusammensetzungen. Das Zusammenspiel von Klima und Boden, Sonneneinstrahlung und Bodenfeuchtigkeit haben die Franzosen im Begriff Terroir zusammengefasst.

Frankreich ist gegenüber Griechenland und Italien ein relativ junges Weinbauland

Die ersten Reben brachten die Phokäer mit, die 600 v. Chr. das heutige Marseille gründeten. Der Anbau beschränkte sich jedoch auf Südfrankreich und diente lediglich dem Eigenverbrauch. Entscheidend dürfte sich das durch den Einfluss der Römer im 2. und 1. Jahrhundert vor Chr. geändert haben, die in Frankreich wichtige Handelswege gründeten und den südfranzösischen Wein bis nach Rom brachten. Entlang dieser Handelswege, dem im Westen, entlang der Garonne und dem anderen, östlich, entlang der Rhone, entwickelte sich der Weinbau bis in die Regionen Loire und Champagne.

Im 5. Jahrhundert, nach dem Zerfall des Römischen Reiches, geriet der Weinbau in die Hände von Klostern. Auch der Weinhandel wurde im Mittelalter wichtig. Die Französische Revolution am Ende des 18. Jahrhunderts hatte wenig Einfluss auf den Weinbau, dieser ging also kontinuierlich weiter. Um 1850 fand das blühende Wachstum des Weinbaus ein dramatisches Ende. Die winzig kleine Reblaus Phylloxera vastatrix vernichtete die europäische Weinindustrie fast vollständig. Die aus Amerika stammende Reblaus gelangte versehentlich auf amerikanischen Weinstöcken nach Südfrankreich. Sie verbreitete sich schnell, und alle infizierten Weinstöcke wurden verbrannt.

Entwicklung der französischen Qualitätsweine

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam die Wirtschaftskrise auf, die unter anderem durch zwei Weltkriege verursacht worden war. Der Weinbau erreichte in Frankreich einen Tiefpunkt, die Qualität nahm ab, und es wurden nur noch einfache Tafelweine produziert. Um diesen Trend zu beenden, wurde in den 1930er Jahren die Appellation d’Origine Contrôlée eingeführt. Hierdurch mussten die Winzer sich an die lokal festgelegten Gesetze halten. Diese Gesetze und eine neue Generation von Weinproduzenten haben dafür gesorgt, dass der Weinbau in Frankreich aufblühte und französische Weine heute einen sehr hohen Standard haben.

Vom Elsass bis zu den Pyrenäen

Die nördlichste Weinregion Frankreichs, ist die Champagne. Daneben gibt es nördlich von Paris keine Weinanbaugebiete. Eher nördlich gelegen, sind auch die Weinregionen Lothringen und das Elsass. In der Mitte des Landes erstrecken sich von Ost nach West Jura und Savoyen, das Burgund und die Region Loire. Die Rhône im Osten und im Westen das Bordeaux, bilden den Übergang in Frankreichs sonnigen Süden. Den Abschluss bilden die Region Südwest, an der Grenze zu Spanien und die am Mittelmeer gelegenen Regionen Languedoc-Roussillon und Provence. Auch auf Korsika kann man zahlreiche Weinbaugebiete finden.

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