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  1. Beaujolais

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  1. Domaine-de-Gry-Sablon-Moulin-a-Vent-AOP
    2016 | Frankreich

    Dieser samtige Beaujolais von der Domaine de Gry-Sablon besteht zu 100% aus der Gamay-Traube. Der Moulin-à-Vent ist eine von 10 Grand Cru Lagen im Beaujolais. Die Klassifikation Grand Cru steht auch hier für terroirbetonte Weine von höchster Qualität aus den besten Lagen der Region. Weinmacher Dominique Morel gelingt es meisterhaft, diesem Anspruch gerecht zu werden.

    Dieser einzigartige Beaujolais ist der beste Beweis für die Renaissance des uralten Weinanbaugebietes. Die Fachjury der International Du Gamay 2017 war ebenfalls begeistert, sie hat den charaktervollen Rotwein mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

    Taste:Rund & Geschmeidig
    Grape:Gamay
    not happy, money back
    18,99
    113,94
    (Pro 6-er Karton) 25.32 pro Liter
    Flaschen
    Auf Lager.

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Wijn uit Frankrijk

Frankreich

Frankreich steht für Wein, wie kein anderes Land. Namen wie Romanée-Conti, Chateau Lafite-Rothschild oder Château Pétrus erfüllen die Weinjünger mit Ehrfurcht und stehen für das, was Wein sein kann: ganz großes Kino. Auch jenseits seiner Spitzenerzeugnisse hat Frankreichs Weinkultur eine Vielzahl charakteristischer und komplexer Weine zu bieten. Sie sind das Ergebnis jahrhundertelanger Erfahrung im Weinbau, aber auch der Freude am Experimentieren mit verschiedenen Kellertechniken und Traubensorten.

In Frankreich wurde der Begriff Terroir geprägt

Klimatisch gesehen ist der Weinbau in Frankreich durch den Einfluss des Atlantiks gesegnet, mit einem gemäßigten Temperaturverlauf und den nötigen Niederschlägen. Ideal für den Weinbau ist auch das mediterrane Klima seiner Mittelmeerregionen, wie zum Beispiel der Provence und dem Languedoc. Frankreich verfügt über die verschiedensten Bodenarten- und Zusammensetzungen. Das Zusammenspiel von Klima und Boden, Sonneneinstrahlung und Bodenfeuchtigkeit haben die Franzosen im Begriff Terroir zusammengefasst.

Frankreich ist gegenüber Griechenland und Italien ein relativ junges Weinbauland

Die ersten Reben brachten die Phokäer mit, die 600 v. Chr. das heutige Marseille gründeten. Der Anbau beschränkte sich jedoch auf Südfrankreich und diente lediglich dem Eigenverbrauch. Entscheidend dürfte sich das durch den Einfluss der Römer im 2. und 1. Jahrhundert vor Chr. geändert haben, die in Frankreich wichtige Handelswege gründeten und den südfranzösischen Wein bis nach Rom brachten. Entlang dieser Handelswege, dem im Westen, entlang der Garonne und dem anderen, östlich, entlang der Rhone, entwickelte sich der Weinbau bis in die Regionen Loire und Champagne.

Im 5. Jahrhundert, nach dem Zerfall des Römischen Reiches, geriet der Weinbau in die Hände von Klostern. Auch der Weinhandel wurde im Mittelalter wichtig. Die Französische Revolution am Ende des 18. Jahrhunderts hatte wenig Einfluss auf den Weinbau, dieser ging also kontinuierlich weiter. Um 1850 fand das blühende Wachstum des Weinbaus ein dramatisches Ende. Die winzig kleine Reblaus Phylloxera vastatrix vernichtete die europäische Weinindustrie fast vollständig. Die aus Amerika stammende Reblaus gelangte versehentlich auf amerikanischen Weinstöcken nach Südfrankreich. Sie verbreitete sich schnell, und alle infizierten Weinstöcke wurden verbrannt.

Entwicklung der französischen Qualitätsweine

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam die Wirtschaftskrise auf, die unter anderem durch zwei Weltkriege verursacht worden war. Der Weinbau erreichte in Frankreich einen Tiefpunkt, die Qualität nahm ab, und es wurden nur noch einfache Tafelweine produziert. Um diesen Trend zu beenden, wurde in den 1930er Jahren die Appellation d’Origine Contrôlée eingeführt. Hierdurch mussten die Winzer sich an die lokal festgelegten Gesetze halten. Diese Gesetze und eine neue Generation von Weinproduzenten haben dafür gesorgt, dass der Weinbau in Frankreich aufblühte und französische Weine heute einen sehr hohen Standard haben.

Vom Elsass bis zu den Pyrenäen

Die nördlichste Weinregion Frankreichs, ist die Champagne. Daneben gibt es nördlich von Paris keine Weinanbaugebiete. Eher nördlich gelegen, sind auch die Weinregionen Lothringen und das Elsass. In der Mitte des Landes erstrecken sich von Ost nach West Jura und Savoyen, das Burgund und die Region Loire. Die Rhône im Osten und im Westen das Bordeaux, bilden den Übergang in Frankreichs sonnigen Süden. Den Abschluss bilden die Region Südwest, an der Grenze zu Spanien und die am Mittelmeer gelegenen Regionen Languedoc-Roussillon und Provence. Auch auf Korsika kann man zahlreiche Weinbaugebiete finden.

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