2020 | Italien, Puglia

Casa Bardonecca Collezione Famiglia Verdeca-Fiano IGT Puglia

  • Casa Bardonecca Collezione Famiglia Verdeca-Fiano IGT Puglia
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Einfach ein „Must have“ für jeden, der geschmackvolle Weißweine mag und dabei auch gern mal die ausgetretenen Pfade verlässt. Denn dieser Casa Bardonecca ist aus zwei besonderen italienischen Rebsorten....

 

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Geschmack Frisch & Lebendig
Rebsorte Fiano, Verdeca
Allergene Sulfite
Regulärer Preis 11,99 Sonderpreis 6,99
Ihr Rabatt
41,94
(Pro 6er Karton) 9.32 pro Liter
Nicht lieferbar
Inhalte
Spezifikat​ionen
Rezensionen

Sommerliche italienische Schönheit

Der besondere Cuvée aus Verdeca und Fiano funkelt hell grünlichgelb im Glas. Das relativ unbekannte, gleichwohl hochkarätige süditalienische Duo mit seinen frischen Zitrusnoten im Bouquet, reichen Impressionen weißer Frucht und einem angenehmen Hauch Fenchel und Anis wird Sie garantiert in Sommerlaune bringen. Frisch und fruchtig auch im Mund, wo sich eine breite Geschmackspalette zeigt. Hier wieder die überraschende Fenchelnote mit Anis, und alles verpackt in eine reiche und angenehm fette Note, wie sie für den Fiano typisch ist. Mit diesem wunderbaren Wein führt Casa Bardonecca vor, dass Apulien nicht nur für erstklassige rote Weine steht, sondern auch bei Weißweinen ganz vorne mit dabei ist.
  • Https& Blattgemüse
  • Https& Pasta Pesto
  • Https& Tapas
Flascheninhalt0.75
Farbe/ArtWeißwein
LandItalien
RebsorteFiano, Verdeca
RegionPuglia
WeinstilFrisch & Lebendig
Alkoholgehalt12,50 % Vol.
Jahrgang2020
Serviertemperatur8-10 °C
Optimal abJetzt trinkreif
Optimal bis2023
AllergeneSulfite
VerschlussartKorken
Säuregehalt6,40 g/Liter
Restsüße5,90 g/Liter
Hersteller/ImporteurMaster Winemakers, 1654 Beersel, Belgium
EAN8019873714107
Artikelnummer631410
Auszeichnungen
  • Casa Bardonecca Collezione Famiglia Verdeca-Fiano IGT Puglia
Casa Bardonecca Collezione Famiglia Verdeca-Fiano IGT Puglia
Wunderschöner italienischer Weißwein aus einzigartigem Traubenduo

Man kann es ihnen nicht verdenken: Die Weinmacher von Casa Bardonecca haben diesen Verdeca-Fiano in erster Linie für sich selbst hergestellt. Aber der Weißwein mit der erfrischenden sommerlichen Geschmacksfülle ist so köstlich, dass er auch bei Gästen enorm gut ankam. Und deshalb haben sie nochmal nachgelegt. Apulien, das Gebiet im Absatz des italienischen Stiefels, ist als Weinbaugebiet für seine kräftigen Rotweine berühmt, die vorwiegend aus einheimischen Rebsorten wie Negroamaro und Primitivo hergestellt werden. Dank der Qualität der Weine wird Apulien auch gern „der aufgehende Stern am italienischen Weinfirmament“ genannt. Das regionale Klima hat natürlich seinen Anteil daran. Die Sonne brennt zuweilen unerbittlich vom Himmel, aber der Wind von der Adria einerseits und vom Ionischen Meer andererseits sorgen für die nötige Abkühlung und ein gemäßigtes mediterranes Klima. Das gibt den Trauben die Möglichkeit, lange am Weinstock zu reifen, auf Böden aus eisenhaltigem Lehm, Kalkstein und Sand. Die Trauben lieben das! Und eben nicht nur die blauen Sorten, sondern auch weiße wie Trebbiano, Verdeca und Fiano reifen dort im Stiefelabsatz geradezu perfekt.

Verdeca und Fiano: ein einzigartiges italienisches Duo

Der Name wird vielen wohl nichts sagen. Verständlich, denn der Verdeca ist eine seltene und dadurch eben recht unbekannte Rebsorte, und sie wächst fast ausschließlich in Apulien. Das Klima bietet dort die idealen Bedingungen, da die Traube langsam reift. Bei zu ungeduldigen Weinmachern kann das zu Weinen mit enorm hohen Säuregehalten führen. Diesem Casa Bardonecca wurden dagegen reichlich Sonnenstunden gegönnt, und das belohnt er mit erfrischenden Zitrus- und frischen Ananasnoten. Verwechseln Sie den Verdeco aber nicht mit seinem bekannteren italienischen Kollegen, dem Verdicchio aus den Marken (Le Marche). Obwohl auch der richtig tolle Weine ergibt, haben doch beide nichts miteinander zu tun. Die zweite Sorte in vorliegenden Duo ist der etwas bekanntere Fiano mit seinen schönen, tropischen Aromen und reichen, mundfüllenden Geschmacksimpressionen von Birne und Ananas und einer buttrig schmelzigen Struktur. Mit diesem Reichtum hat sich die Sorte in der Appellatie Fiano di Avellino im italienischen Campania buchstäblich einen Namen gemacht. Das ist auch die Ursprungsgegend des Fiano, auch wenn die Namensherkunft ungeklärt ist. Mal heißt es, Fiano wäre abgeleitet von „appiano“, eine Apfelsorte. Oder der Name käme von der Stadt Apia in Avellino. Und einige meinen, der Fiano verdankt seinen Namen dem aromatischen „apium“, d.h. Sellerie. Letzteres glauben wir am wenigsten, denn die Traube hat wirklich prächtige Aromen, und von daher kommt Sellerie nicht in Frage.

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