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An dieser Stelle finden Sie immer wieder neue und Interessante Dinge zum Thema Wein. Mit  freundlicher Unterstützung einiger unserer Partner, welche wir auf dieser Seite präsentieren.

Über Wein wird viel gesprochen, deswegen sollte man auch mit seinen Weinkenntnissen immer auf der Höhe sein. Wein ist ein Getränk, das aus vergorenem Saft der Weintraube (oder auch Weinbeere) entsteht. Genau genommen müsste man folgende Definitionen unterscheiden:
1.    Getränk aus vergorenem Traubensaft
2.    Trauben: z.B. Wein anbauen
3.    Getränk aus dem vergorenen Saft anderer Früchte, z.B. Apfelwein
 
Herstellung Wein
Zuerst steht die Weinlese, d.h. die Trauben werden gepfückt. In Südafrika oder Chile, also auf der südlichen Halbkugel, fängt das schon im April an, in Frankreich erst im September. Nach dem Pflücken werden  die Trauben für die weitere Verarbeitung vorbereitet. Schlechte Trauben und andere Unregelmäßigkeiten werden entfernt. Dann entscheidet der Winzer oder Kellermeister, ob er bei der Vergärung auch die Stiele mit vergären lassen will. Sie enthalten Tannine, die – falls nötig – den Wein um eine leicht bittere Note bereichern können. Ansonsten geschieht das Entstielen mit einem „égrappoir“ (Entstieler). Anschließend (bei traditioneller Vinifikation) werden die Trauben in einer pneumatischen Presse (fouloir) gequetscht. Die daraus entstehende pulpige Masse, die Maische, wird in einen Gärbehälter gepumpt.

Jetzt wird dem Wein etwas Schwefedioxid (Sulfit) zugegeben, um das Risiko der Oxidation zu verringern und um wilde Hefen und Bakterien auszuschließen. Nun kann der Gärprozess beginnen, und man braucht eigentlich nur noch zu warten, dass die Hefe ihre Arbeit tut. Hefe ist ein einzelliger Organismus, der von Natur aus auf den Trauben vorkommt. Beim Stampfen und Quetschen der Trauben kommt die Hefe in Kontakt mit dem Zucker im Traubensaft, der dadurch allmählich in Alkohol umsetzt wird. Dabei entsteht Kohlendioxid. Wenn das in die Luft entweicht, wird der Wein ein stiller Wein. „Sperrt“ man die Gasbläschen ein, entsteht ein moussierender, spritziger Wein.

Bei einem guten Gärprozess steigt die Temperatur nicht über 32°C. Darüber würden sonst die Hefezellen absterben. Die geeignetste Temperatur liegt zwischen 20 und 30°C. Durch Kühlen der Gärfässer kann die Temperatur beherrscht werden.
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Die Dauer dieses Prozesses reicht von zwei bis 14 Tagen. Das hängt von der Region und dem Wein ab, der erzeugt wird. In einigen südlichen Gebieten presst man nach ein paar Tagen den noch gärenden Most aus der Maische ab und lässt ihn dann alleine weiter gären, um am Ende einen fruchtigeren Geschmack zu bekommen.

Nach dem Gärvorgang lässt man den Wein „ablaufen“. Das heißt, dass der (junge) Wein von den Feststoffen getrennt wird. Das, was von selbst „abläuft“, nennt man den ‘Vin de goutte’ (Tropfwein). Der Rest wird gepresst, das Ergebnis nennt man ‘Vin de Presse’, er schmeckt meistens etwas härter, weil er mehr Tannine aus den Feststoffen enthält.

Danach beginnt das „Aufziehen“ des Weins auf Holzfässer, was jeder Winzer auf seine eigene (geheime) Art macht. Dabei kann man alte oder neue Fässer verwenden, aus französischen oder amerikanischen Eichen. Die verschiedenen Arten sorgen für den einzigartigen Geschmack eines jeden Weins. Neue Fässer ergeben z.B. einen viel volleren Vanillegeschmack als ein Fass, das schon vorher benutzt wurde. Alte Fässer sorgen für mehr Komplexität.

Anschließend folgt die malolaktische Fermentation (Milchsäuregärung), bei der die harte Apfelsäure im Wein in die mildere Milchsäure umgewandelt wird. Der Wein bekommt dadurch mehr Geschmeidigkeit und verliert seine harte Kantigkeit. Der Wein muss während dieses Prozesses regelmäßig in ein neues, sauberes Fass umgefüllt werden. Das tut man, damit er nie zu lang in Kontakt ist mit den Sinkstoffen, die sonst den Wein negativ beeinflussen könnten.

Gegen Ende der Gärung ist es dann an der Zeit, die Inhalte verschiedener Fässer zu mischen, das sogenannte Egalisieren des Weins. Denn jedes Fass hat seine eigene Entwicklung und bringt einen leicht unterschiedlichen Geschmack hervor. Das ideale Mischungsverhältnis zu finden ist die Kunst des Oenologen, auch Kellermeister genannt. Durch Verkosten und manchmal über Jahre hinweg entwickelte „Familienrezepturen“ wird der Wein zu seinem endgültigen Ergebnis gebracht.

Bevor der Wein in Flaschen gefüllt wird, wird er normalerweise geklärt, d.h. möglichst viele Schwebstoffe entfernt. Danach kann er in Flaschen kommen und den Transport antreten ins Lager von Weinvorteil, wo er dann solange bleibt, bis ein Kunde eine Bestellung aufgibt.

An dieser Stelle beenden wir das kleine Weinseminar und machen weiter bei den einzelnen Weinfarben.
 
Rotwein
Rotwein wird erzeugt, indem man die reifen, gesunden Trauben erntet, in einer speziellen Maschine quetscht und diese Maische mit Schalen und Kernen dann gären und durchziehen läßt. Nach dem Quetschen werden die Trauben erst maschinell entstielt („entrappt“), weil in den Stielen viele Tannine (Gerbsäure) enthalten sind, was für einen herben Geschmack sorgt. Das gilt aber nur für Weine, die jung getrunken werden sollen. Gerade Weine mit Lagerpotential brauchen diese Tannine, damit sie länger gelaget werden können. Im Lauf der Jahre werden die Tannine dann samtweich und der herbe Geschmack verschwindet. Ein gutes Beispiel dafür sind die Saint-Emilion-Grand-Cru-Weine aus dem Bordeaux.

Sobald der Most (der gärende Traubensaft) mit den Schalen und Kernen gärt, schlägt die Geburtsstunde des Weins. Der Kellermeister fügt meistens eigene Hefezellen hinzu, weil bei den natürlichen Hefen, die auf den Traubenschalen siedeln, manchmal auch „wilde“ Hefen dabei sind. Die können den Gärprozess durcheinanderbringen. Biologisch und biologisch-dynamisch arbeitende Winzer versuchen, soweit wie möglich mit den der Traube eigenen Hefen zu arbeiten oder mit einer Sorte Hefe, die aus der Umgebung stammt, in der die Trauben wachsen, um damit einen authentischeren Geschmack zu erreichen.

Die Gärung setzt ein, wenn der Most um die 14 Grad warm ist; bei ungefähr 35°C sterben die Hefezellen von selbst ab. Bei Rotwein verläuft die Gärung üblicherweise in 6-14 Tagen, weil dann der maximale Alkoholgehalt erreicht ist. Die Hefezellen ernähren sich von den Zuckern und setzen sie mit Hilfe von Sauerstoff in Alkohol um, vertragen aber nicht mehr als 14-15% Alkohol. Dann sterben sie durch ihr eigenes Stoffwechselprodukt ab und sinken zu Boden. Zwei Faktoren bestimmen demnach das Leben der Hefen: die Temperatur und der Alkoholgehalt. Wein entsteht, wenn diese Elemente in Balance sind. Das erklärt auch, warum Weine aus der Neuen Welt im allgemeinen höhere Alkoholgehalte haben. Denn dadurch, dass die Trauben mehr Sonne bekommen, entsteht mehr Zucker, der dann oft bis hin zur Gärgrenze von 14% Alkohol umgesetzt wird. Ein Wein aus z.B. Frankreich oder Spanien bekommt weniger Sonne, dadurch stehen auch weniger Zucker zur Verfügung, so dass die Gärung oft schon bei 11 oder 12% aufhört.

Für eine gute Extraktion der Farb- und Geschmacksstoffe ist eine Temperatur zwischen 28° und 33°C erforderlich – dann ist der werdende Wein in einer kritischen Phase, nämlich durch die Wärme fast an der Absterbegrenze der Hefezellen. Der Kellermeister bleibt dann manchmal sogar die Nacht über im Keller, um fortlaufend die Temperatur zu kontrollieren.

Früher wurden die Holzfässer für den Wein von außen mit kaltem Wasser besprengt, um die Temperatur zu senken. Heutzutage läuft alles in Fässern ab, in denen auf der Innenseite kleine Röhrchen angebracht sind, durch die kaltes Wasser zirkuliert, alles komplett computergesteuert. In verschiedenen Ländern arbeitet man auch mit speziellen Kühlmänteln, die das Fass umschließen. Trotzdem wird kein einziger seriöser Kellermeister ruhige Nächte haben, solange der Wein in seiner kritischen Phase ist.

Nach der Vergärung bleibt der Wein, abhängig von seiner Qualität und der Traubensorte, noch eine Weile auf den Schalen und Kernen stehen, um zu mazerieren, also durchzuziehen. Die festen Bestandteile werden regelmäßig im Flüssigen bewegt, um noch mehr Farbe zu extrahieren. Nach maximal drei Wochen ist der Rotwein fertig bzw. erst ab dann kann er eigentlich Wein genannt werden. Um sich von den tiefgreifenden chemischen Prozessen der vorangegangenen Wochen zu erholen, kann der junge Wein etwas ausruhen. Für Weine, die nicht in Holz-Barriques (Fässer von 224 Litern) weiterreifen, ist das eine Ruhezeit von ca. einem halben Jahr in Stahlfässern. Sie sind dann natürlich schon getrennt von den Schalen und Kernen. Die Weine aber, die für Holzreifung bestimmt sind, werden umgefüllt in die Barriques oder „foeders“ (Fässer von 600 bis 1200 Litern). Dort verbringen sie ihre Jugend, das kann acht bis 24 Monate dauern. Die Barriqueweine werden regelmäßig in saubere Fässer umgefüllt, um Bodensätze, d.h. Schwebstoffe zu entfernen und den Wein dadurch heller zu machen – zu dem Zweck werden sie direkt vor der Flaschenabfüllung auch noch extra geklärt oder gefiltert.

Die meisten Weine – 80-90% der gesamten Weltproduktion – werden in Flaschen abgefüllt, sobald sie fertig sind. Das ist auf der Nordhalbkugel im auf das Erntejahr folgenden April und Mai der Fall und auf der südlichen Halbkugel ein halbes Jahr früher. Die Weine sind schnell erwachsen geworden und können noch ein paar Jahre nach ihrem Geburtsjahrgang ein guter Begleiter sein.

Den kleinen Anteil Weine, der in Holzfässern ausgebaut wurde, können wir dann auch schon kaufen oder bestellen, aber sie müssen in unserem Keller oder dem des Importeurs erst noch „erwachsen“ werden. Trinken wir sie nämlich zu früh, dann leisten sie oft noch Widerstand, weil sie noch nicht fertig sind: die Tannine, Säuren, Extraktstoffe und Alkohol sind noch nicht ausbalanciert. Trinken wir sie allerdings zu spät – was leider auch immer noch vorkommt – dann kann es gut passieren, dass wir einen überalterten Wein ins Glas bekommen, mit entsprechenden Mankos wie Übersäurung, Verlust von Geschmeidigkeit und insgesamt geschwächter Konstitution. Deswegen ist es wichtig, wirklich ein Auge darauf zu haben, wann der Wein getrunken werden sollte.
 
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Rundum Weißwein (rundum-weinversand mit weiteren interessanten Themen zu allem was den Weinversand betrifft)
Weißwein wird zum Teil genauso verarbeitet wie Rotwein (siehe hier), d.h. an erster Stelle steht natürlich die alkoholische Gärung. Der große Unterschied zu Rotwein ist aber die Tatsache, dass überwiegend weiße Traubensorten verwendet werden, wohlgemerkt aber auch rote, nur dass die roten Sorten auch direkt gepresst werden, so dass die Schalen keine Farbstoffe abgeben können. Die Vergärung erfolgt ohne Schalen und Kerne.

Obwohl in weißen Trauben keine oder kaum Farbstoffe enthalten sind, werden sie trotzdem direkt nach der Quetschung und Entstielung gepresst und der Saft separat weiterverarbeitet. Der Saft wird danach ruhig stehengelassen, und auf rund 4°C heruntergekühlt, weil sich dann die mikroskopisch kleinen Teilchen absetzen, die nach der Pressung noch vorhanden sind. Dadurch wird der Most klarer. Damit sind natürlich auch die natürlich vorhandenen Hefezellen aus dem Spiel, bei Weißwein werden also die Gärhefen immer von außen zugefügt.

Nach der alkoholischen Gärung braucht der Wein nicht zu weichen, weil ja keine Schalen und Kerne mehr enthalten sind, aus denen noch Geschmack extrahiert werden könnte. Allerdings bekommen Weißweine, genauso wie rote, Zeit, um nach der turbulenten Gärungszeit zur Ruhe zu kommen. Wenn das versäumt wird, entstehen sogenannte “gestresste Weine”. Weine, die schon früh getrunken werden sollen und von einem frischen Geschmack profitieren sollen, werden nach der alkoholischen Gärung und der Ruhezeit in Stahlfässern gleich in Flaschen abgefüllt. Weine mit mehr Geschmacksvolumen – besonders solche, die aus der Chardonnay-Traube erzeugt werden – durchlaufen noch eine Milchsäure- oder malolaktische Gärung. Die scharf-frischen Apfelsäuren werden darin bei einer kontrollierten Temperatur in weichere Milchsäuren umgewandelt. Das sind dann meistens auch die Weine, die anschließend auf Holz nachreifen. Vor allem Weine aus Sauvignon Blanc werden aber nach der Ruhezeit schnell in Flaschen gefüllt. Wir empfehlen auch, diese letzteren bald zu trinken und nicht lange zu lagern, denn gerade im Jahr nach der Abfüllung haben sie noch ihren prächtigen, frischen und (exotisch) fruchtigen Charakter.

Die meisten Weißweine werden im Februar/März in Flaschen abgefüllt, auf der südlichen Halbkugel im August, nachdem sie in Stahlfässern bei einer Temperatur von rund 8°C geruht haben. Einige der bekanntesten Traubensorten, wie z.B. Chardonnay, Sémillon und manchmal Sauvignon Blanc (oft enthalten in den klassischen Weißweinen aus dem Médoc und dem Pessac-Léognan und Graves, in Kombination mit Sémillon), werden reicher im Geschmack, indem sie auf Holz aufgezogen werden, manchmal separat nach Sorten, meistens jedoch in einer Mischung. Weißweine sind grundsätzlich weniger intensiv als Rotweine, denn weiße haben eine leichtere Geschmacksstruktur als rote durch das Fehlen der Tannine.

Es gibt aber auch Weine, die überhaupt keine Holzreifung nötig haben, um sehr schönen Duft und Geschmack hervorzubringen, dazu zählen die Sorten Riesling, Chenin, Pinot Gris, Melon (die Traube für den Muscadet) und oft Sauvignon Blanc. Diese Weine werden deshalb oft nur in Stahlfässern gelagert; einige, besonders die Rieslingweine, kommen danach in kleine Fässer („foeder“), um manchmal zwischen zwölf und 18 Monate zu reifen. Ein „Foeder“-Fass gibt keinen Holzgeschmack mehr ab, sondern sorgt für eine höchst subtile Entwicklung des Weins durch eine ganz langsame Wechselwirkung zwischen Wein und Sauerstoff, der durch mikroskopisch kleine Risse oder Löchlein in das Holz eindringt und dann auf die enorme Weinmenge einwirkt. Diese Weine sind durch ihren eigenen Charakter von mindestens ebenso komplexem Geschmack wie die in Barriques gereiften Weißweine. Hier finden Sie weitere Informationen über Wein und die Weinerzeugung.
 
Rund um Champagner (www.rundum-ratenkauf.de)
Champagner gilt oft immer noch als ein Wein, der zu Festtagen oder zum Jahreswechsel genossen wird. Diese Tage sind traditioneller Anlass, um eine gute Flasche Champagner zu entkorken. Während manche sagen, dass Champagner ein Wein ist, behaupten andere, dass es sich um eine Art der Weinverarbeitung handelt. Eigentlich haben beide Seiten recht. Nur indem man einen Qualitätswein nach der sogen. “methode champenoise” verarbeitet, kann man einen echten Champagner erhalten.

Champagnergebiet & Klassifikation
Die Champagne umfasst 27.000 ha und jedes Jahr kommen circa 200 Mio. Flaschen Champagner auf den Markt. Diese 27.000 ha sind aufgeteilt unter mehr als 19.000 Parzelleneigentümern. Davon tragen  nur 41 Dörfer die Bezeichnung ‘Premier Cru’ bzw. 1er Cru.

Champagnermarken
Weinvorteil hat diverse Champagner von kleineren Champagnerlieferanten im Sortiment. Das sind unter anderem “Le Montguy” und die Champagner von Charles Mignon. Bekannte andere Champagnermarken sind z.B. Cristal Champagner, Charles Lafite, Moët & Chandon, Champagne Cristal oder Piper Heidsieck.

Verarbeitung
Der ganz spezielle Verarbeitung zu Champagner fängt schon beim Pressen an, das sofort nach dem Pflücken gemacht wird, so dass die Schalen der blauen Trauben den Saft nicht färben. Auch die Gärung vollzieht sich dann ohne Schalen. Nach der ersten Gärung (20 –30 Tage) lässt man den Wein ruhen und die Schwebstoffe sich absetzen. In diesem Stadium ist der Wein noch nicht moussierend. Bei der Abfüllung in Flaschen fügt man dem Wein aber eine Rohrzuckerlösung zu. Das gibt einen neuen Gärungsschub in der Flasche.
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Traubensorten
Oft denkt man, dass für Champagner nur weiße Trauben verwendet werden. Aber weit gefehlt: Es werden sowohl weiße wie blaue Trauben verarbeitet. Die Traubensorten, die in Frage kommen, sind der Chardonnay (weiße Traube) und die blauen Sorten Pinot Noir und Pinot Meunier.

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Geschmackstypen
Auf dem Etikett steht immer eine Kennzeichnung, wie „süß“ der Champagner ist.
Champagner-Typ    Zuckergehalt    Bemerkungen
Brut    1%     Der meistgetrunkene Champagner-Typ, trockener Abgang.
Extra-sec    1-3 %    Der Kompromiss zwischen lieblich und trocken.
Demi-Sec/Dry    3-5%    Für Liebhaber lieblichen Champagners
Doux    8-15%    Für Liebhaber sehr süßen Champagners

Champagnerflasche (herrenberatung)
Die meisten Konsumenten kennen nur die Flasche mit 0,75 Liter Inhalt, die sogenannte Bouteille.
Daneben gibt es aber auch diverse andere Formate:
1. Quart (Viertelfläschchen, auch Piccolo genannt)
2. Demi (halbe Flasche)
3. Bouteille (ganze Flasche, 0,75 Liter)
4. Magnum (2 Flaschen, 1,5 Liter)
5. Jéroboam (4 Flaschen, 3 Liter)
6. Réhoboam (6 Flaschen, 4,5 Liter)
7. Méthusalem (8 Flaschen, 6 Liter)
8. Salmanazar (12 Flaschen, 9 Liter)
9. Balthazar (16 Flaschen, 12 Liter)
10. Nebukadnezar (20 Flaschen, 15 Liter)


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